spirituelle Lebensberatung

Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung

Für 210,- €  mit 1 Jahr Betreuung ohne erneute Bezahlung

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Wir sind erfolgreich seit dem Jahr 2000 

Basis Ihres Erfolges  -  Ermutigung und Motivation
70, 80 oder 101 Zigaretten am Tag geraucht und keine
Entzugserscheinungen?
Wie es funktionieren kann und warum.
Der Blick in eine glückliche "Nichtraucherzukunft".

Ihrer Seele "Gutes" antun. Wichtige "Entspannungs-Arbeit" und neue gesündere Verhaltensweisen finden.Erkennen der persönlichen subjektiven Vorteile des
Rauchens.
Aversionen gegen Zigaretten aufbauen. Wie jede rauchende Person hilft, die Abneigung gegen das Rauchen zu verstärken.

Sie rauchen Ihre letzte Zigarette. System Rauchhalten.
Der Entschluß, nie mehr zu rauchen.

Suggestionen zum Erreichen und Halten des persönlichen Wohlfühlgewichts.


Nachbetreuung

So erholt sich der Körper nach der letzten Zigarette

Innerhalb von 20 Minuten nach der “letzten Zigarette” laufen im Körper eine Reihe organischer Veränderungen an, die über Jahre fortgesetzt werden. Nach Angaben der amerikanischen Krebsgesellschaft wird die positive Entwicklung jedoch schon durch eine einzige Zigarette pro Tag wieder aufgehoben. 

Nach 20 Minuten: Der Blutdruck sinkt wieder auf normale Höhe. Der Puls sinkt auf normale Höhe. Die Körpertemperatur von Händen und Füßen steigt

nach 8 Stunden: Der Kohlenstoffmonoxidspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe. Der Sauerstoffspiegel im Blut steigt auf normale Höhe.

Nach 24 Stunden: Rückgang des Herzinfarktrisikos.

Nach 48 Stunden: Die Nervenenden beginnen mit der Regeneration.Die Geruchs- u. Geschmacksrezeptoren arbeiten verstärkt.

Nach 2 Wochen - 3 Monate: Der Blutkreislauf stabilisiert sich. Das Gehen wird leichter. Die Lungenfunktion verbessert sich. um ca. 30%.

Nach 1 - 9 Monaten: Rückgang von Hustanfällen, Verstopfung der Nasennebenhöhlen,  Abgespanntheit und  Kurzatmigkeit. Das Flimmerepthel der Lunge  wird wieder aufgebaut, dadurch erfolgt Schleimabbau und allgemeine Reinigung der Lunge und eine Verringerung der Infektionsgefahr. Die gesamten körperlichen Energiereserven erhöhen sich.


Nach 1 Jahr:
Das zusätzliche Koronarrisiko fällt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.

Nach 5 Jahren: Das Lungenkrebs-Todesrisiko des früheren Durchschnittsrauchers (1 Schachtel pro Tag) verringert sich um fast die Hälfte. Das Herzinfarktrisiko verringert sich in einem Zeitraum zwischen 5 und 15 Jahren auf das eines Nichtrauchers. Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre verringert sich auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.

Nach 10 Jahren:
Das Lungenkrebsrisiko hat sich auf das von Nichtrauchern verringert. Präkanzerose Zellen werden ausgeschieden und ersetzt. Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt.

Nach 15 Jahren: Das Risiko einer Koronarinsuffizienz ist so hoch wie das eines Nichtrauchers.

 


Endlich Nichtraucher durch Tiefenentspannung


Liebe Raucherin, lieber Raucher,

haben Sie schon einmal versucht Nichtraucher zu werden und sind Sie dabei gescheitert?

Kein Wunder, denn Ihr Verstand sagt: Ich will nicht rauchen! Aber Ihr Unterbewußtsein fühlt: das schmeckt, das entspannt mich, das ist für mich Vergnügen! Ein kräftezehrender innerer Kampf entbrennt, bei dem auf Dauer fast immer Ihr Unterbewußtsein Sieger bleibt. Und Sie denken dann vielleicht Sie seien willensschwach. Das stimmt aber nicht.

Ihr Wille ist nicht schwach. Vielmehr ist Ihr Unterbewußtsein besonders stark! Und genau hier, bei Ihrem Unterbewußtsein, eröffnet sich eine großartige Möglichkeit:

Im Zustand der Tiefenentspannung läßt sich Ihr Unterbewußtsein, wenn es respektvoll und in der richtigen Weise angesprochen wird, gerne zu seinen Gunsten beeinflussen. In diesem Zustand lernt auch Ihr Unterbewußtsein, daß Nichtrauchen besser ist als Rauchen. Ihr Unterbewußtsein wird sozusagen zum Nichtraucher. Und wenn Unter­bewußtsein und Verstand zusammen­wirken, dann bleiben Sie auch ein für allemal Nichtraucher.

Und so funktioniert‘s:
In einer Gruppensitzung von gut drei Stunden Dauer wird in fünf speziellen Schritten Ihre Motivation gestärkt, die Sucht gelöscht, die Gewohnheit verändert und die Zigaretten aus Ihrem Kopf verbannt, d.h. das Denken ans Rauchen, das Denken an Zigaretten. Dies ist mit Abstand der wichtigste Punkt. Weiterhin folgen Sug-gestionen zur Stärkung Ihres Selbstbewußt­seins und Ihres Selbstwertgefühls, damit Sie ein toleranter Nichtraucher werden, auch gegenüber Rauchern. Danach sind sie Nichtraucher, fast immer ohne jede Entzugserscheinung.

Garantie: Sollten sie mit dem Aufhören dann noch Probleme haben, betreue ich Sie bis zu zwölf Mo­nate kostenlos weiter, denn nur wenn Sie Erfolg haben, habe ich ihn auch!

Diese Intensiv-Rauchentwöhnung ist ein Gruppen-seminar von gut drei Stunden Dauer. Die Entwöhnungsquote liegt je nach Seminar zwi­schen 50% u. 70 % (Meßzeitpunkt nach drei Monaten, wissen-schaftlich analysiert von der Universität Bielefeld).


Schritt 1: Es wird zunächst einmal festgestellt, warum sie überhaupt Nichtraucher werden wollen. Warum es Ihnen wichtig ist. Denn je genauer Sie dies wissen und erkennen, desto solider ist sozu­sagen Ihr Fundament. Dabei wird auch Ihre unbe­wußte Motivation verstärkt. Sie werden über die Wirkung von Nikotin, Ruß, Teer- u. Inhaltsstoffe der Zigarette auf den Körper informiert.

Schritt 2: Nun wird erforscht, welche subjektiven Vorteile Ihnen das Rauchen bringt. Das mag zu­nächst etwas überraschend klingen, aber das Rauchen muß Ihnen irgend etwas bringen, sonst würden Sie es nicht tun. Sei es, daß Sie zur Beru­higung oder Entspannung rauchen, um Ihr Körpergewicht niedrig zu halten, oder was auch immer. Es wird geklärt, in welchen Situationen Sie vor allem rauchen, um entsprechende Strategien zu besprechen was zu tun ist, wenn Sie mit dem Rauchen aufgehört haben.

Schritt 3: Es werden neue Verhaltensweisen gefunden, die Ihnen die gleichen Vorteile bringen, aber gesünder und geeigneter sind. Es wird intensiv das Thema Essen besprochen. Desgleichen werden Dinge besprochen wie Genussfähigkeit, Vorfreude auf etwas, das genossen werden kann. Denn vom Prinzip her gilt: Für alles, was Sie mit dem Rau­chen erreichen wollen, gibt es andere Möglichkei­ten, mit denen Sie das auch können. Sie sind in keinster Weise aufs Rauchen ange­wiesen!

Schritt 4: In einem Entspannungszustand folgen nun eine Reihe von speziellen Phantasiereisen, die das Ziel haben, die Zigaretten aus Ihrem Kopf zu verbannen- d.h. das Denken ans Rauchen, das Denken an Zigaretten. Dies ist mit Abstand der wichtigste Punkt.

Dabei bekommen Sie auch eine Zigarette zu rauchen, die Sie selbst mitgebracht haben. Sozusagen Ihre Lieblingsmarke. Während Sie rauchen, kommen gleichzeitig sogenannte Aversions-Sug­gestionen: „Widerlich, ekelhaft“. Dadurch koppelt sich an das Rauchen ein Widerwille. Das hilft Ihnen, mit möglichst wenig Entzugser­scheinungen einfach aufzuhören. Mit etwas Glück sogar ohne jede Entzugserscheinung. Dies ist bei den allermeisten Teilnehmern der Fall.

Schritt 5: Während Sie noch in diesem Entspan­nungszustand sind, folgen Suggestionen zur Stär­kung Ihres Selbstbewußtseins und Ihres Selbst­wertgefühls, damit Sie ein toleranter Nichtraucher werden, auch gegenüber Rauchern. Es gibt ja viele aggressive Nichtraucher, und etliche davon sind ehemalige Raucher. Die brauchen oftmals diese starke Abneigung gegen das Rauchen, um sich selbst gegen Rückfälle zu schützen.

Alles zusammen kostet € 210,-

Heribert Möller Soz. grad. Raucherentwöhnung

Büro:    35510 Butzbach-Oes
           Auf der Oes 9

Informationen und Anmeldung: Tel. 06033 - 74 999 86

Fax + Voicebox: 03212-102 9143

E-Mail:
heilpraxis-moeller@web.de

www.befiaktiv.de

Praxis:  Zeit-Raum-Praxis-Gemeinschaft

Hermann-Löns-Str. 2

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